Wohnungssuche und Umzug, erster Teil

Juni 9th, 2007

Zumindest die mündliche Bestätigung habe ich. Der Vertrag wird mir noch zugestellt: Ab dem 1. Juli 2007 bin ich ein Dorf weiter in meiner eigenen Wohnung. Wie es dazu gekommen ist fasse ich in einigen Punkten zusammen, falls es noch jemandem nützlich ist. Zuerst das möglicherweise wichtigste: Die Kosten für diese Phase der Wohnungssuche beliefen sich auf etwa zwanzig Franken.

  • Der Betreibungsregisterauszug ist die teuerste Komponente. Er schlug bei mir mit CHF 17.- zu buche, jedoch konnte ich zu den Wohnungsanträgen (insgesamt habe ich drei Stück versandt) jeweils Kopien beilegen, das schien in Ordnung zu sein (und sparte eine Menge Geld). Auf alle Fälle habe ich den Zuschlag mit der Kopie eines Auszuges erhalten. Ich bin auf dem regionalen Betreibungsamt persönlich vorbeigegangen und konnte den Auszug gleich gegen Barzahlung mitnehmen. Zeitaufwand: 5min plus Fahrzeit.
  • Antragsformulare hat entweder der Vormieter oder die Vormieterin, man kann sie aus dem Internet von der Homepage der Immobilienfirma herunterladen oder beim Vermieter beantragen. Ich habe sie jeweils von der Vormieterin erhalten oder selbst ausgedruckt, das ging am schnellsten.
  • Mir ist aufgefallen, dass ich auf Inserate schnell reagieren muss. Wenn ich eine Woche brauchte, bis ich beim Inserenten angerufen habe, war die Wohnung oft schon vergeben.
  • Wer die Wohnung mit dem Vormieter oder der Vormieterin besichtigt, bekommt u.U. auch einige zusätzliche Informationen, etwa Mängel oder ein kurzes Statement über die Nachbarn. Gerade die Mängel sind teilweise nicht am Abnahmetag erkennbar (beispielsweise kaputte Sonnenstoren). Die Nachbarn sollen in meiner Wohnung angenehm sein. Diese Information ist doch durchaus beruhigend.

So viel zur Suche. Nun geht es um Entrümpelung, Umzug, Einrichtung und den restlichen Bürokram. Ich melde mich wieder...

Got MVC?

März 8th, 2007

Nächsten Dienstag steht eine Prüfung in Informatik an. "GUI-Bastelstunde in Java" ist das Thema, dazu gehört auch das MVC-Pattern.

Heute Abend habe ich zum ersten Mal in meinem Leben eine funktionierende MVC-Anwendung geschrieben, mithilfe einer hübschen Anleitung, die ich im Internet gefunden habe. An dieser Stelle herzlichen Dank an Joseph Bergin. Einen kleinen Teil hat auch die BauerPoint-Präsentation beigetragen, die ich zu diesem Thema auf der schuleigenen Moodle-Plattform gefunden habe.

TemperatureUI-Screenshot

Wer MVC auch nur ein wenig kennt, wird gähnen ("So ein Anfänger!"). Der Code geht kein bisschen über das Berufsschul-Minimalisten-Niveau und ist nur für erste Versuche oder zur Prüfungs-Vorbereitung gut.
Ich publiziere hier nur den Code (TemperatureMVC, ZIP-Archiv); eine lange Anleitung zu schreiben, spare ich mir. Davon gibt es schon genug. Allerdings sind die Beispiele in unserem Schulmaterial oft ziemlich gross. Dieser Fahrenheit-/Celsius-Rechner ist wirklich sehr einfach, aber genug, um das Prinzip zu verstehen.


Mobility. Autos, die mich bewegen.

Januar 3rd, 2007

Am 21. Dezember habe ich (zum Schrecken einiger anderer Verkehrsteilnehmer?) die praktische Fahrprüfung bestanden und nenne auch so einen tollen Führerschein mein Eigentum. Fahrzeug habe ich kein eigenes, sondern nutze die Flotte von Mobility.

In diesem Post schreibe ich einige Erfahrungen nieder. Sehr gute und auch weniger gute. Aber Mobility ist eine gute Sache, das sei gesagt. Ich mag es nicht-Vielfahrern immernoch gern weiterempfehlen.

Einige Autos und einen Smart habe ich bisher ausgeliehen. Alle waren pünktlich da, sauber, genügend vollgetankt und gut gewartet. Das funktioniert sehr gut. Auch die Fahrzeuge selbst finde ich gut: Alle sind modern und haben genügend starke Motoren, ohne protzig und überdimensioniert zu sein oder unnötig viel Benzin zu verheizen.

Die Tarife machen auf mich einen fairen Eindruck, obwohl die Fahrerei dank meiner Neulenker-Euphorie und meiner Faulheit (z.T. entschuldigt durch meinen Husten und mein kaputtes Fahrrad) ziemlich auf den Geldbeutel drückt. Vor einigen Wochen sanken sie sogar um zwei Rappen pro Kilometer, da anscheinend die Benzinpreise gesunken seien.

Allerdings macht der Stunden-Tarif doch mehr aus auf der Rechnung, als ich anfänglich dachte. Die Kilometerpreise haben bei den meisten Fahrten weniger als die Hälfte ausgemacht.

Nun, einige Schattenseiten hat der Spass doch, vor allem im Bereich der Webseite.

Wer Mobility-Kunde ist, darf sich doch gerne mit einigen vermeintlich simplen Aufgaben auseinandersetzen und sich dann an der eigenen Verzweiflung erfreuen:

  1. Finde den Fahrzeugtyp eines beliebigen Fahrzeuges heraus, ohne es reservieren zu wollen.
  2. Zeige den Belegungsplan eines Autos an einem beliebigen Standort an. Oder: Finde heraus, ab wann das besetzte Auto wieder frei ist, dass du reservieren willst.
  3. Reserviere irgend ein freies Auto an einem beliebigen politischen Ort (z.B. Suhr, Zofingen oder Lenzburg).

Viel Vergnügen wünsche ich. Mich stört ein wenig, dass diese Funktionen teilweise völlig unlogisch platziert sind oder schrecklich kompliziert zu handhaben. An dieser Webseite bin ich schon einige male verzweifelt.

Ausserdem tue ich gut daran, immer das PDF-Dokument mit der Tarif-Liste offen zu haben, da teilweise ein einfacher Klick einen Haufen Geld kosten kann; aber "Wollen Sie wirklich...?"-Meldungen weisen nicht auf Kosten hin. Gut, ich hätte sie ja nachlesen können. Aber auf der Annullieren-Funktion noch einen Hinweis auf die Annullierung-Pauschale und -Regel anzubringen, fände ich nicht zu viel verlangt. Soeben hat mich dort ein unbedachter Klick 8.50 SFr. gekostet, habe ich nun anhand des Tarifblättchens ausgerechnet.

Schön ist auch die Aufstellung des bisherigen Fahrten und deren Kosten. Eine freundliche Mobility-Mitarbeiterin hat mich darauf hingewiesen, dass ich diese unter dem Punkt "Info" finde, der zusammen mit "Mobility Home" und "Abmelden" gruppiert ist. Ich hätte darunter höchstens Informationen über Mobility vermutet, nie aber eine solche Aufstellung. Schön, nun ist diese Liste auch noch unvollständig. Das stört mich wirklich.

Fazit: Gute Dienstleistung, jedoch müssen die Informatiker und UI-Experten (?) noch gewaltig Hausgaben machen.

WMI Query Language und .NET

Oktober 10th, 2006

Was die "WMI Query Language" mit .NET zu tun hat? Nun, nicht nur Windows-Administratoren müssen das (anscheinend, vielleicht) können, sondern auch Kandidaten für das "MCP 70-536"-Examen von Microsoft. Ein solcher würde ich gerne zu sein werden gedenken, und das noch dieses Jahr, und da gilt es zu lernen.

Auch dieses "WQL", ein beschnittenes SQL, ist gefragt.

Zu den Aufgabenstellungen heisst es, ich müsse Platten, Netzwerkadapter und Prozesse auslesen können, Informationen über alle Netzwerkverbindungen abrufen und natürlich auch alle Services zusammenkratzen, die gerade pausiert sind. Nun, have fun. Wirklich dokumentiert ist dieses misteriöse WQL nicht, im mindestens finde ich in der MSDN nicht brauchbares.

Um jetzt ein wenig zu üben, habe ich mir einen kleinen "Query Analyzer" gebaut. Das Ding mit dem SQL Query Analyer zu vergleichen, wäre ein wenig, nein sehr hochgestochen, aber um ein wenig ausbildungsbedingten WQL-Masochismus zu betreiben reicht es.

WQL-Analyer im Eigenbau (Screenshot)

Den Source-Code habe ich hochgeladen (WqlAnalyer), da habe ich auch schon ein paar dieser kryptischen Queries notiert. Prosit Hubschrauber!

Sobald ich mehr weiss, trage ich einige interessante (oder langweilige) Erkenntnisse zusammen, was WQL selbst betrifft. Das Jonglieren mit den entsprechenden Objekten ist nicht sonderlich aussergewöhnlich.

Theorieprüfung

September 21st, 2006

Mit 2 Fehlern bestanden. Bald darf ich Töffli fahren...

“Bremsbereitschaft erstellen…”

September 20th, 2006

Morgen steht die Theorieprüfun für den Führerschein an, und nach vielen Schulstunden, äh, Stunden EasyDriver (übrigens ein Programm, dass jedem Programmierer das Blut in den Adern gefrieren lässt) habe ich eine rechte Liste mit allerlei Fehlern, die ich im Laufe der Zeit gemacht habe.

Die Liste steht vor allem für mich hier drin, damit ich sie morgen nochmal durchgehen kann, ohne die Fresszettel alle mitschleppen zu müssen. Wer wissen will, was ich alles mal falsch gedacht oder nicht gewusst habe, der sei natürlich herzlich zum Lesen eingeladen.

  • Nebenstrassen vor Feldweg, also auf einem Feldweg habe ich keinen Anspruch auf Rechtsvortritt.
  • Die Ladung darf die Scheinwerfer ganz und gar nicht verdecken. Fahrradspeichen sind zu viel.
  • Eine Strassenbahn an der Haltestelle darf ich nicht rechts überholen und muss 2m hinter ihr warten.
  • Das Postauto hat auf Bergstrassen immer Vortritt.
  • Auf Autostrassen ist die Höchstgeschwindigkeit immer signalisiert (auch wenn die allgemeine Höchstgeschwindigkeit 100km/h ist).
  • Beim Kreuzen von zwei Linksabbiegern wird "amerikanisch" gekreuzt, d.h. man fährt voreinander vorbei und nicht umeinander herum.
  • Die Warnblinkanlage darf beim Abschleppen nur auf der Autobahn eingeschaltet werden.
  • Im Winter muss ich auch mit langsamen und stehenden Fahrzeugen rechnen, wenn ich plötzlich in Nebel hinein fahre.
  • Ein Schleppseil darf höchstens 8m lang sein.
  • Das Überholen kurz vor der Kurve (wo man nicht rumsieht) ist auf dem Bild mit dem alten Peugeot anscheinend erlaubt.
  • Beim Rechtssabiegen ist einspuren auf dem Radstreifen auch bei nicht durchgezogener Linie verboten.
  • Bei Wild im Scheinwerferlicht abbremsen, abblenden und hupen, nicht stark bremsen und ausweichen.
  • Auf schmalen Quartierstrassen am Strassenrand fahren, und der Mercedes fährt falsch.
  • Wenn eine Markierung vorhanden ist, darf auf dem Trottoir geparkt werden.
  • Wenn auf einer Kreuzung mit Rechtsvortritt 3 Leute kommen und der eigentlich Vortrittsberechtigte links abbiegt, ist Verständigung erforderlich.
  • Stop und Stop ergibt wieder Rechtsvortritt, und Stop und Kein Vortritt ebenfalls ("Kein Vortritt" ist nicht mehr Vortritt wert als "Stop").
  • Innerorts darf maximal 20m vor einem Bahnübergang geparkt werden.
  • Bei (unaufmerksamen) Kindern mit Eltern an der Hand am Strassenrand nicht hupen.
  • Parken auf dem Trottoir ist verboten, solange man mit dem Auto vorbei kommt (Bild: Oranger VW-Bus).
  • Verzweigung ohne Rechtsvortritt bedeutet noch nicht, dass die vortrittsberechtigte Strasse eine Hauptstrasse ist.
  • Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit am 0.2 Promille möglich.
  • "Verlangsamen" erfordert kein zweites Kreuz bei "Bremsbereitschaft".
  • Ein Fussgängerstreifen verbietet das Überholen nicht (aber im Bild kann es durch Rennfahrer verboten).
  • Bei einem Blinden am Rand nur anhalten, aber nicht hupen.
  • Ein still stehendes Fahrzeug vor einem Fussgängerstreifen darf nicht überholt werden (Bild: mit Tram links).
  • Bei Haltestellen mit Schutzinsel wird ein Tram rechts überholt.
  • Überholweg mit 80km/h von 60km/h ist 320m.
  • Im dichten Kolonnenverkehr ist überholen sinnlos (auch an der Theorie-Prüfung *fg*).
  • Dreieckige Rücklichter seien Anhänger.
  • 80km/h ist bei 60m Sichtweite unangemessen.
  • Im Nebel mit Licht ist anhalten können auf halbe Sichtweite nicht nötig (Bild: Nebel und Landstrasse mit durchgezogener Linie).
  • Nach einem Ortsschild gilt implizit 50km/h.
  • Ein Tram hat immer Vortritt.
  • Im Überholverbot darf ich Fahrzeuge, die nicht schneller als 30km/h fahren können, überholen.
  • Abgaswartung alle 24 Monate fällig.

Noch ein Wort zu EasyDriver selbst: Das Programm ist ein völliges Gebastel, was auch die Usability schmälert. Schön sind beispielsweise die aufeinander gelegten Formulare, die ein Gesamtbild suggerieren sollen. Will ich nun EasyDriver auf einen zweiten Desktop verschieben (Gründe für diesen Wunsch nenne ich jetzt nicht...), entstehen interessante Effekte. Und der Fenstertitel "Form1" sieht doch zu schön nach quick'n'dirty-VB aus. Der Inhalt ist aber gut, das muss ich ihm lassen.

Der Applikations-Entwickler hat gesprochen, howg! Wünscht mir Glück morgen.

Ritterliche Tugenden: “knightly virtues”

August 10th, 2006

Sehr schön getroffen hat Paul Stovell in seinem Blog mit seinem Beitrag "How to be a Code Knight" (englisch). Ich lasse es weitgehend unkommentiert, aber jeder Programmierer sollte sich das zu Gemüte führen. Und ja, einiges davon ist auch für Nicht-Programmierer (gleich "soziale Wesen ohne erhöhten Kaffee-Konsum und chronischen Lichtentzug") interessant.

Lob-Korrektur/-Rücknahme

Juni 15th, 2006

Im letzten Beitrag habe ich citydisc gelobt für die Information, ob eine CD kopiergeschützt sei. Nun ja, Kommando zurück: Schön und gut, nur nützt mir eine Falschinformation reichlich wenig. Mal schauen, was ich daraus für Konsequenzen ziehe.

Nun verstehe ich die Leute wieder ein wenig (aber nicht mehr) besser, die ihre Musik aus Prinzip nicht bezahlen. Einige frustrierte Grüsse von einem stinkwütenden Herrn Meid.

buch.ch oder citydisc?

Juni 2nd, 2006

Wie schon meine About-Seite sagt, kaufe ich meine Musik, es sei denn, ich finde gute freie Musik auf music.download.com. Nun ja, buch.ch scheint im allgemeinen einen Schluck günstiger zu sein. Doch da gibt es ein wunderschönes Aber, das gewaltig für citydisc spricht:

Vorhin habe ich auf der Lieder-Liste einer CD bei buch.ch einen Moment gestutzt, als da auf einmal ein "Data Track" ohne Titelinformationen sein wollte. Auf einer Audio-CD. Gewaltiger Gestank breitet sich aus: Da ist wohl ein Kopier- oder Abspielschutz am Werk.

Schön, dass ich es gesehen habe. Eleganter und ehrlicher ist citydisc: Direkt neben dem Cover ist ein Hinweis angebracht, der vor solchen Scheiben warnt. "Un-CDs" war vor einigen Jahren ein trendiger Begriff dafür.

Schade, dass die CD nun halt in einem beliebigen Logistikzentrum der Welt liegen bleibt. Aber ich höre die Musik lieber nicht (oder nur im Radio, wenn ich mal Glück habe), als mir einen CD-ähnlichen, oft schlecht bis nicht abspielbaren Bastel ins Haus hole.

Und nein, meine lieben Herren, es wird trotzdem weiter gekauft statt gesaugt. Nur halt nicht alles, was ein buntes Cover hat.

Post aus Teheran

Mai 15th, 2006

Nenne es, lieber Leser, wie du willst, oder nennen Sie es, wie Sie wollen: Kritisieren, verleumden, herziehen, nörgeln, maulen, an den Karren pinkeln. Zurückhalten will ich mich im heutigen Post in jeder einzelnen dieser Disziplinen. Tatsache ist, dass Herr Präsident George W. Bush Post aus Teheran bekommen hat. Und zwar von niemand geringerem als Herrn Mahmud Ahmadinejad, dem Präsidenten der Islamischen Republik Iran.

"Seit einiger Zeit überlege ich, wie man die unbestreitbaren Widersprüche in der internationalen Politik rechtfertigen kann, die in politischen Gremien und in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Dies hat mich veranlasst, einige der Widersprüche und Fragen anzusprechen, in der Hoffnung, auf diese Weise zu einer Lösung beitragen zu können.

Kann man an Jesus Christus (Friede mit ihm) glauben, den grossen Gesandten Gottes, die Achtung der Menschenrechte einfordern, den Liberalismus als universales Modell präsentieren, die Weiterverbreitung von Atomwaffen und Massenvernichtungswaffen ablehnen, den 'Krieg gegen den Terrorismus' propagieren und auf die Errichtung einer internationalen Gemeinschaft hinarbeiten, in der Christus und die Rechtschaffenen dereinst herrschen werden, und gleichzeitig Krieg gegen andere Länder führen, Leben und Eigentum von Menschen zerstören und auf den blossen Verdacht, dass sich in einem Dorf, einer Stadt, einem Konvoi einige Verbrecher aufhalten, das ganze Dorf, die ganze Stadt oder den ganzen Konvoi bombardieren?"
-
"NZZ am Sonntag", 14. Mai 2006, Seite 28

Der gesamte Brief füllt eine komplette Doppelseite der gestrigen "NZZ am Sonntag", und dies mit verkleinerter Schrift.

Mir fällt auf, dass Herr Präsident Ahmadinejad den Herrn Präsidenten Bush sehr respektvoll anspricht, in einem Ton schreibt, der Konstruktives vermuten lässt sowie sehr oft auf den einen allmächtigen Gott sowie Jesus Christus hinweist.

Eine englische Übersetzung des Briefes habe ich für alle Nicht-Abonnenten auf den Telepolis-Webseiten des Heise-Verlages gefunden.

Die Diskussion ist offen.