The Fabled City

September 26, 2008 on 5:37 pm | In Sonstiges | No Comments

Heute ist das zweite Album von Tom Morello als The Nightwatchman, Fabled City, erschienen. Ich habe es heute bereits im Briefkasten gehabt (wieder schneller als gedacht, CeDe.ch sein Dank), und kann es nur jedem empfehlen.

image

Für One Man Revolution, ebenfalls eine m.E. must-have-Scheibe, ist es ein würdiger Nachfolger. Anders als der heutige Mainstream, aber cool. Fabled City, Whatever It Takes und The Lights are on in Spidertown sind beispielsweise nette Stücke und zum Reinhören auf Youtube verfügbar.

WCF Service Error (Silverlight 2 Development)

Mai 27, 2008 on 10:13 am | In Sonstiges | No Comments

While working with Silverlight 2 Beta 1 and a WCF Service as the data source, I received the following error (with a different messy filename of course):

Could not load file or assembly ‘App_Web_sjsnnzu9, Version=0.0.0.0, Culture=neutral, PublicKeyToken=null’ or one of its dependencies. The system cannot find the file specified.

This issue can be solved with the following change in the web.config file:

<compilation debug="true" batch="false">

The important part is the “batch=false”. See the MSDN “compilation Element (ASP.NET Settings Schema)” for further information about this section. At least it solves the issue so far. :)

Thank you to Olivier who wrote a comment on a post in Rick Strahl’s Web Log.

The Tumble Dryer

Januar 10, 2008 on 10:49 pm | In Sonstiges | No Comments

Ich ziele nicht auf die Lyrics von “Retirement”, Kaiser Chiefs, nein.

“Ich selber habe die Erfahrung gemacht, daß normale Shirts, Hosen, usw., die nicht gerade besondere Applikation und Sonderstoffe beinhalten, auch getrocknet werden können.” (Tobias Haase in de.etc.haushalt)

Dies las ich die in de.etc.haushalt, gefunden über Google. Die Erfahrung kann ich bestätigen, übernehme aber selbstverständlich keinerlei Haftung. ;)

Mein Problem ist, dass der Trockenraum des Wohnblocks schlecht ist. In zweierleit Hinsicht:

  • Die Raumluft wird weder geheizt noch getrocknet und die Wäsche trocknet entsprechend langsam.
  • Es stinkt zwischendurch ein wenig faulig (oder so ähnlich, woher auch immer das kommt) oder nach Zigarettenrauch aus dem Treppenhaus oder dem Lift. Wenn ich die Wäsche nun drei Tage hängen lassen muss, nimmt sie eine Mischung aus sämtlichen Gerüchen auf.

Nun habe ich Gebrauch vom Tumbler gemacht, obwohl die meiste Wäsche dafür nicht offiziell geeignet gewesen wäre. Quer durch, von Shorts bis Pullover, alles in eine Ladung und auf dem Schonprogramm durch. Kein Problem, lediglich nicht ganz “schranktrocken”. Aber diese Restfeuchtigkeit liess sich gut in einigen Stunden in der Wohnung wegtrocknen.

Warum ich das schreibe? Ich habe lange gegoogelt, um eine Empfehlung bezüglich Tumlerbenutzung bei normalen Textilien zu finden. Massenhaft Werbung für Geräte habe ich gefunden, und in der Wikipedia historische Fakten. Kurz vor der Kapitulation stiess ich auf den oben genannten Beitrag. Und selbstverständlich beweist man ja auch Hausmännlichkeit.

cede.ch: Pretty quick 2 weeks…

Dezember 14, 2007 on 8:05 pm | In Sonstiges | 2 Comments

Mit meinen Bestellungen wollte es in der letzten Zeit nicht immer hinhauen. Zum Auftakt in der neuen Wohnung hatte ich zwei Wochen kein Internet und exakt heute vor drei Monaten habe ich mir für meinen Bürostuhl Teppichrollen gekauft, die ich in den nächsten Tagen erhalten sollte.

Um so mehr hat mich heute erfreut und erstaunt, dass ich bereits eine Lieferung von cede.ch im Briefkasten hatte. Gestern, etwa um drei Uhr, habe ich online Mach 6 und You Could Have It So Much Better bestellt. Lieferzeiten zwei Wochen, respektive drei bis vier Tage. Heute lag die Lieferung beider Scheiben im Briefkasten.

Super Sache!

Nachtrag: Beim Transport wurde die eine Hülle beschädigt. Ohne dass dies nötig gewesen wäre, wurden mir noch zwei Hüllen nachgeschickt, die nach zwei weiteren Tagen bei mir waren. Eine war wieder beschädigt, wohl ebenfalls ein Transportschaden. Der prompte Service freut mich sehr, obwohl die Hülle wohl bis zum nächsten Schaden im Schrank liegen wird.

localhost

September 26, 2007 on 8:44 pm | In Sonstiges | No Comments

Nach weiteren stressigen Wochen in der neuen Wohnung, an der Arbeit und in der Schule nun ein kleiner erneuter Gruss aus der Wohnung:

Fussmatte

Die Fussmatte stammt aus dem Shop von getdigital.de und macht sich ganz gut im Flur. Weiter habe ich dort ein T-Shirt mit einem aufgedruckten Koffeinmolekül gekauft. Dies ist jedoch kaum für jemanden von Bedeutung, eigentlich brüste ich mich in diesem Post nur mit meiner krassen Fussmatte. ;-)

Mobility. Autos, die mich bewegen.

Januar 3, 2007 on 4:32 pm | In Sonstiges | 2 Comments

Am 21. Dezember habe ich (zum Schrecken einiger anderer Verkehrsteilnehmer?) die praktische Fahrprüfung bestanden und nenne auch so einen tollen Führerschein mein Eigentum. Fahrzeug habe ich kein eigenes, sondern nutze die Flotte von Mobility.

In diesem Post schreibe ich einige Erfahrungen nieder. Sehr gute und auch weniger gute. Aber Mobility ist eine gute Sache, das sei gesagt. Ich mag es nicht-Vielfahrern immernoch gern weiterempfehlen.

Einige Autos und einen Smart habe ich bisher ausgeliehen. Alle waren pünktlich da, sauber, genügend vollgetankt und gut gewartet. Das funktioniert sehr gut. Auch die Fahrzeuge selbst finde ich gut: Alle sind modern und haben genügend starke Motoren, ohne protzig und überdimensioniert zu sein oder unnötig viel Benzin zu verheizen.

Die Tarife machen auf mich einen fairen Eindruck, obwohl die Fahrerei dank meiner Neulenker-Euphorie und meiner Faulheit (z.T. entschuldigt durch meinen Husten und mein kaputtes Fahrrad) ziemlich auf den Geldbeutel drückt. Vor einigen Wochen sanken sie sogar um zwei Rappen pro Kilometer, da anscheinend die Benzinpreise gesunken seien.

Allerdings macht der Stunden-Tarif doch mehr aus auf der Rechnung, als ich anfänglich dachte. Die Kilometerpreise haben bei den meisten Fahrten weniger als die Hälfte ausgemacht.

Nun, einige Schattenseiten hat der Spass doch, vor allem im Bereich der Webseite.

Wer Mobility-Kunde ist, darf sich doch gerne mit einigen vermeintlich simplen Aufgaben auseinandersetzen und sich dann an der eigenen Verzweiflung erfreuen:

  1. Finde den Fahrzeugtyp eines beliebigen Fahrzeuges heraus, ohne es reservieren zu wollen.
  2. Zeige den Belegungsplan eines Autos an einem beliebigen Standort an. Oder: Finde heraus, ab wann das besetzte Auto wieder frei ist, dass du reservieren willst.
  3. Reserviere irgend ein freies Auto an einem beliebigen politischen Ort (z.B. Suhr, Zofingen oder Lenzburg).

Viel Vergnügen wünsche ich. Mich stört ein wenig, dass diese Funktionen teilweise völlig unlogisch platziert sind oder schrecklich kompliziert zu handhaben. An dieser Webseite bin ich schon einige male verzweifelt.

Ausserdem tue ich gut daran, immer das PDF-Dokument mit der Tarif-Liste offen zu haben, da teilweise ein einfacher Klick einen Haufen Geld kosten kann; aber “Wollen Sie wirklich…?”-Meldungen weisen nicht auf Kosten hin. Gut, ich hätte sie ja nachlesen können. Aber auf der Annullieren-Funktion noch einen Hinweis auf die Annullierung-Pauschale und -Regel anzubringen, fände ich nicht zu viel verlangt. Soeben hat mich dort ein unbedachter Klick 8.50 SFr. gekostet, habe ich nun anhand des Tarifblättchens ausgerechnet.

Schön ist auch die Aufstellung des bisherigen Fahrten und deren Kosten. Eine freundliche Mobility-Mitarbeiterin hat mich darauf hingewiesen, dass ich diese unter dem Punkt “Info” finde, der zusammen mit “Mobility Home” und “Abmelden” gruppiert ist. Ich hätte darunter höchstens Informationen über Mobility vermutet, nie aber eine solche Aufstellung. Schön, nun ist diese Liste auch noch unvollständig. Das stört mich wirklich.

Fazit: Gute Dienstleistung, jedoch müssen die Informatiker und UI-Experten (?) noch gewaltig Hausgaben machen.

throws EndlessRepeatException()

Oktober 31, 2006 on 2:28 pm | In Sonstiges | No Comments

Guten Morgen, liebe Sorgen: Heute Morgen sind wir schön gemütlich um 09:14 ab Aarau in die Schule gefahren. Nun ist Informatik. Freude herrscht, äh, Müdigkeit.

Zum zweiten mal diskutieren wir über Exceptions: Exceptions sind Objekte, die geworfen werden. Und mit Catch fangen wir sie. Catch, aha, welch ein Zufall. Nun, immerhin diskutieren wir nicht mehr über Konstruktoren: Diese BauerPoint-Präsentation haben wir an den letzten beiden Informatik-Nachmittagen durchgenommen (insgesamt zwei mal), jeweils drei Stunden lang. Konstruktoren erstellen Instanzen von Klassen, remember?

Man verzeihe den polemischen Post. Vielleicht können wir ja noch etwas über die hübsche Bildungslandschaft diskutieren, andernfalls habe ich nun für einige Minuten etwas zu tun gehabt und ein wenig … Arbeit beschafft.

Theorieprüfung

September 21, 2006 on 9:48 am | In Sonstiges | 6 Comments

Mit 2 Fehlern bestanden. Bald darf ich Töffli fahren…

“Bremsbereitschaft erstellen…”

September 20, 2006 on 7:31 pm | In Sonstiges | No Comments

Morgen steht die Theorieprüfun für den Führerschein an, und nach vielen Schulstunden, äh, Stunden EasyDriver (übrigens ein Programm, dass jedem Programmierer das Blut in den Adern gefrieren lässt) habe ich eine rechte Liste mit allerlei Fehlern, die ich im Laufe der Zeit gemacht habe.

Die Liste steht vor allem für mich hier drin, damit ich sie morgen nochmal durchgehen kann, ohne die Fresszettel alle mitschleppen zu müssen. Wer wissen will, was ich alles mal falsch gedacht oder nicht gewusst habe, der sei natürlich herzlich zum Lesen eingeladen.

  • Nebenstrassen vor Feldweg, also auf einem Feldweg habe ich keinen Anspruch auf Rechtsvortritt.
  • Die Ladung darf die Scheinwerfer ganz und gar nicht verdecken. Fahrradspeichen sind zu viel.
  • Eine Strassenbahn an der Haltestelle darf ich nicht rechts überholen und muss 2m hinter ihr warten.
  • Das Postauto hat auf Bergstrassen immer Vortritt.
  • Auf Autostrassen ist die Höchstgeschwindigkeit immer signalisiert (auch wenn die allgemeine Höchstgeschwindigkeit 100km/h ist).
  • Beim Kreuzen von zwei Linksabbiegern wird “amerikanisch” gekreuzt, d.h. man fährt voreinander vorbei und nicht umeinander herum.
  • Die Warnblinkanlage darf beim Abschleppen nur auf der Autobahn eingeschaltet werden.
  • Im Winter muss ich auch mit langsamen und stehenden Fahrzeugen rechnen, wenn ich plötzlich in Nebel hinein fahre.
  • Ein Schleppseil darf höchstens 8m lang sein.
  • Das Überholen kurz vor der Kurve (wo man nicht rumsieht) ist auf dem Bild mit dem alten Peugeot anscheinend erlaubt.
  • Beim Rechtssabiegen ist einspuren auf dem Radstreifen auch bei nicht durchgezogener Linie verboten.
  • Bei Wild im Scheinwerferlicht abbremsen, abblenden und hupen, nicht stark bremsen und ausweichen.
  • Auf schmalen Quartierstrassen am Strassenrand fahren, und der Mercedes fährt falsch.
  • Wenn eine Markierung vorhanden ist, darf auf dem Trottoir geparkt werden.
  • Wenn auf einer Kreuzung mit Rechtsvortritt 3 Leute kommen und der eigentlich Vortrittsberechtigte links abbiegt, ist Verständigung erforderlich.
  • Stop und Stop ergibt wieder Rechtsvortritt, und Stop und Kein Vortritt ebenfalls (”Kein Vortritt” ist nicht mehr Vortritt wert als “Stop”).
  • Innerorts darf maximal 20m vor einem Bahnübergang geparkt werden.
  • Bei (unaufmerksamen) Kindern mit Eltern an der Hand am Strassenrand nicht hupen.
  • Parken auf dem Trottoir ist verboten, solange man mit dem Auto vorbei kommt (Bild: Oranger VW-Bus).
  • Verzweigung ohne Rechtsvortritt bedeutet noch nicht, dass die vortrittsberechtigte Strasse eine Hauptstrasse ist.
  • Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit am 0.2 Promille möglich.
  • “Verlangsamen” erfordert kein zweites Kreuz bei “Bremsbereitschaft”.
  • Ein Fussgängerstreifen verbietet das Überholen nicht (aber im Bild kann es durch Rennfahrer verboten).
  • Bei einem Blinden am Rand nur anhalten, aber nicht hupen.
  • Ein still stehendes Fahrzeug vor einem Fussgängerstreifen darf nicht überholt werden (Bild: mit Tram links).
  • Bei Haltestellen mit Schutzinsel wird ein Tram rechts überholt.
  • Überholweg mit 80km/h von 60km/h ist 320m.
  • Im dichten Kolonnenverkehr ist überholen sinnlos (auch an der Theorie-Prüfung *fg*).
  • Dreieckige Rücklichter seien Anhänger.
  • 80km/h ist bei 60m Sichtweite unangemessen.
  • Im Nebel mit Licht ist anhalten können auf halbe Sichtweite nicht nötig (Bild: Nebel und Landstrasse mit durchgezogener Linie).
  • Nach einem Ortsschild gilt implizit 50km/h.
  • Ein Tram hat immer Vortritt.
  • Im Überholverbot darf ich Fahrzeuge, die nicht schneller als 30km/h fahren können, überholen.
  • Abgaswartung alle 24 Monate fällig.

Noch ein Wort zu EasyDriver selbst: Das Programm ist ein völliges Gebastel, was auch die Usability schmälert. Schön sind beispielsweise die aufeinander gelegten Formulare, die ein Gesamtbild suggerieren sollen. Will ich nun EasyDriver auf einen zweiten Desktop verschieben (Gründe für diesen Wunsch nenne ich jetzt nicht…), entstehen interessante Effekte. Und der Fenstertitel “Form1″ sieht doch zu schön nach quick’n'dirty-VB aus. Der Inhalt ist aber gut, das muss ich ihm lassen.

Der Applikations-Entwickler hat gesprochen, howg! Wünscht mir Glück morgen.

Ritterliche Tugenden: “knightly virtues”

August 10, 2006 on 7:38 pm | In Sonstiges | No Comments

Sehr schön getroffen hat Paul Stovell in seinem Blog mit seinem Beitrag “How to be a Code Knight” (englisch). Ich lasse es weitgehend unkommentiert, aber jeder Programmierer sollte sich das zu Gemüte führen. Und ja, einiges davon ist auch für Nicht-Programmierer (gleich “soziale Wesen ohne erhöhten Kaffee-Konsum und chronischen Lichtentzug”) interessant.

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